Mittwoch, 13. August 2008

Openbox


Openbox, xcompmgr, yeahconsole, urxvt, irssi, ncmpc, tint panel, nitrogen und ls (haha). Gott. Iceweasel ist so hässlich. Das wird nie etwas. Achja, ein irssi-theme wäre nicht schlecht.

Postscriptum: Grössere Version! (sorry für die Adverts ;_; )

Mittwoch, 30. Juli 2008

Origami; Verschiedenes

Vor ungefähr einer Stunde nahm ich den Ghost In The Shell: Stand Alone Complex 2nd Gig Marathon wieder auf. Nach 1 1/2 Folgen realisierte ich jedoch einen fatalen Fehler. Ich habe wohl gestern eine Folge übersprungen, und dann auch noch die, wo Motokos sowie Kuzes Kindheit einwenig beleuchtet wird. Die Episode (#11) sticht heraus, weil sie weniger im Stil von SaC ("Wir sind so wie die vom S.W.A.T!!"), sondern eher den Filmen entspricht. So Neo-Orientalisch.

Die Episode verrät dem Zuschauer, dass Kuze (Bild!) ein "Kindheitsfreund" der leicht bekleideten GitS Heldin Motoko war.
Die beiden Unfallwaisen treffen sich im Krankenhaus. Während Motoko im Koma liegt, faltet der teilgelähmte Kuze mit einer Hand und seinem Mund fleissig Origami, genauer, diese typischen Frieden-Schwahn-Tibet-9/11-Origami. Motokos Zustand verschlechtert sich jedoch, was prompt mit "Full-Body Cyberization" gekontert wird. Die Reuinion der Beiden kommt zustande, Kuze weigert sich jedoch seinen Körper aufzugeben. Grund: Es ist für Motoko aufgrund ihres neuen Körpers unmöglich so ein tolles Origami zu falten.

Nun, diese Origamis sind wirklich nicht ohne! Sobald man 1'000 davon gemacht hat, kriegt man einen Wunsch erfüllt! Ein kurzer Vergleich mit der europäischen Kultur: Mit Origami fährt man deutlich besser als mit Ablassbriefen, Keuschheit o.Ä.

Durch Kuze motivert, googlte ich nach "crane origami" und probierte mich durch die verschiedenen Tutorials. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich dann endlich meinen ersten Origami Schwan, welcher sich nur 5 Minuten einsamen musste. Instinktiv wollte ich meinen Triumph mit jemanden teilen und Handy-Photographierte mein Werk. MMS mit "Nur noch 998" um 3 Uhr schien mir einwenig gewagt, also blogte ich das ganze einfach.




In anderen Neuigkeiten:

Meissner Bücher geht mir langsam auf die Nerven. Habe bei dennen eine Kundenkarte beantragt. 2 Wochen später schicken die mir wie erwartet eine Kundenkarte sowie die versprochenen Gutscheine. Die Woche darauf, das Selbe nochmals. Als "typischer Schweizer" kassiere ich natürlich nicht einfach die doppelte Menge Gutscheine ab, nein, ich gebe beide Kundenkarte sowie Gutscheine in meiner lokale Filiale zurück, welche mir verspricht sich darum zu kümmern. Falsch gedacht, gestern habe ich einen Brief bekommen, ich soll doch die 2. Karte einschicken.

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Mittwoch, 9. Juli 2008

Offenheitsgrad: 9000<

Laut dieser Website habe ich eine Genre Offenheit von 152. Wunderbar! - Metal kommt fast gar nicht mehr vor, macht aber minim weniger als 1/4 meiner Musikkollektion aus.

Samstag, 21. Juni 2008

Texhnolyze - Grobe Interpretation


Texhnolyze ist wohl einer der "reichsten" Animes die ich bisher gesehen habe. Da ich mich erst kürzlich dazu entschlossen habe mir dieses Cyperpunk-Epos erneut anzusehen, wage ich hier eine Interpretation. Natürlich verdirbt man sich die Hälfte des Animes, wenn man sich den Rest dieses Posts durchliest bevor Texhnolyze geschaut zu haben.


Für die erste Häflte des Animes steht vor allem der Konflikt innerhalb der Stadt Lux im Vordergrund. Dieser wird in der zweiten Hälfte dann ausgeweitet. Am besten isoliert man die Fraktionen.
  • Der Organo
So eine Art Mafia/Yakazu Hybrid. Bürokratisch aufgebaut, kontrolliert den grössten Teil von Lux, sowie den Rafia Abbau in Kooperation mit der Oberwelt. Ihr Leiter ist Onishii, welcher bis zum Ende gegen seine Triebe ankämpft, daher halte ich ihn für eine Personifikation der Vernunft. Als solches ist es seine Aufgabe, Lux, die Stadt der Triebe, in Schach zu halten.

  • Die Union
Die Union ist die zweitstärkste Organisation in Lux. Sie baut nicht wie der Organo auf Fähigkeit, sondern auf Rousseau'sche Ideale.

  • Der Lacan
Ich bin kein Lacan-Experte, aber ich denke die Referenz im Namen ist so gemeint, dass der Lacan wie Lux seine Triebe ausleben will. Vermutlich entgeht mir hier noch mehr als beim Rest.

  • Das Dorf Gabe
Gabe ist im Geschehen neutral. Ihre interessen sind primär Ran, die junge Seherin, zu beschützen. Ran bedeutet Chaos auf Japanisch, sollte ich mich nich irren. Alle Mitglieder dieser Fraktion scheinen immer so eine Japanische Fuchsmaske griffbereit zu halten - Was mir als Wapanese leider nichts sagt. ;)
Gabe ist der Oberwelt extrem ähnlich, ihr Determinismus, verkörpert durch Ran, macht sie Handlungsunfähig. Ran ist jedoch gleichzeitig auch die "Stimme der Stadt" welche Onishii wie Sokrates' Daemon einflüstert, was er tun soll.
Ich muss zugeben, dass ich in dieses Chaos keine Ordnung herein bringen kann.

  • Die Klasse
Die Klasse ist schon ein einfacher ein teilbar. Sie bildet mit der Oberfläche zusammen ein Nietzsche'sches Übermensch/Letzter Mensch Paar.
Die Klasse praktizierte im Aristokraten-Stil Inzest, um schlussendlich Kano hervorzubringen. Dieser Jüngling verlockt mit seinem Plan zur Perfektionierung der Menschheit durch Texhnolyzation (Tönt ja wie NGE!) Mitglieder aus allen Fraktionen. Ich denke, die Analogie des Nihilismus, welcher frustrierte Idealisten auffängt passt.
Am Ende sorgt Kano dafür, dass Lux keinen (künstlichen) Tag mehr erfährt, was die Population aller Vernunft beraubt und somit den Prozess des Übermensch-werdens anregen soll. Seine Texhnoylze-Cyborg-Armee verliert bald darauf ihre Mobilität und schlägt wörtlich Wurzeln, um über ihre Existenz nachzudenken.

  • Die Oberwelt
Die Oberwelt ist wieder deutlich Nietzsche-Inspiriert. Als eine "Letzter Mensch" Dystopia fehlt ihnen der Wille zur Macht, sie sind nur noch Schatten welche auf ihren Tod warten, versunken in ihrer Mittelmässigkeit.
Dies war jedoch nicht immer so. Die Oberwelt wurde erst zu dem, was sie ist, durch Massenmord und Deportierung der eigenen Population in die Untergrundstadt Lux. Sie dachten, dass in dieser Hölle aus Gewalt und Verderben schlussendlich eine Gruppe von Übermenschen herausgehen wird. - Was sie davon haben, ist mir noch ein wenig unklar. Vielleicht waren ihre Motive rein altruistisch und sie wollten den Vortbestand der Menschheit sichern?
Tatsächlich scheint auch ein solcher Übermensch aus Lux hervor zugehen: Ichise. Sein Wille zu Überleben stellt alles in den Schatten, auch wenn es ihm an Verständnis fehlt. Er wird darum wohl auch gebeten, an der Oberfläche zu bleiben, was ihn jedoch verständlicherweise anwidert.

  • Rafia
Rafia ist keine Fraktion, aber was soll's.
Aus der Menge der Leichen, welche in Lux begraben wurden entstand Rafia, eine Art Aracanum der Biotechnologie. Rafia ist der "raison d'être" für Lux, die Leute sterben in Massen und das daraus entstehende Rafia wird an die Oberfläche geschickt. Jedoch stellt sich heraus, dass die Oberfläche dies nur noch formal und ohne Grund kauft.


  • Konklusion
Ich habe nicht wirklich eine grossartige Konklusion. Vielleicht, dass der Versuch die "Evolution" des Menschen zu erzwingen Sinnlos ist. Wir sind am Ende auch nur makelhafte Menschen.
Tatsächlich kratze ich immer noch an der Oberfläche in vielen Punkten, und ich habe ebenfalls das Gefühl jemand mit profunderen Japanischen Kulturkentnissen würde diesen Anime ganz anders betrachten. Aber als obligatorischer Post in 2w hält das allemal hin.

Samstag, 7. Juni 2008

Sword of the Stranger

Anime Film; 2007


Hmn, ursprünglich wollte ich ja über Sweeney Todd schreiben, aber habe es mir jetzt kurzfristig anders überlegt.

Sword of the Stranger siedelt im Samurai-Swordplay-Seinen Gebiet an ("Seinen" ist so ein Überbegriff für Anime mit Zielgruppe 18-30 männlich), von welchem ich nur bedingt begeistert bin. Produziert von BONES besticht SotS nicht nur durch wunder prächtige Hintergründe und packende Erzählung, der Film beschäftigt sich auch mit dem Konflikt der Ideologie mit dem Individuum.

Viele "Kamera-Einstellungen" erinnern an westliche Filme, auch so artsy close-ups von einem Insekt zu beginn des Filmes gaben mir schon zu denken. Anime will wirklich international werden. Aber solange die Ersteller nicht vergessen, worin die stärken des Animationsfilm liegen und ihre Wurzeln nicht ignorieren, wird das schon gut gehen.

Die Story scheint ein wenig kitschig. Mysteriöse Schwertkünstler, Chinesen auf Steroids und die Suche nach einem Unsterblichkeitselixir. Die Animation war fliessend, die Kampfszenen durchdacht. Noch nie hätte ich von mir behauptet, nach 1.5h in der Lage zu sein einen Character an seinem Schwertstil zu erkennen. Musik passend; Speziell die letzten Szenen liessen einen starken Eindruck. Soundeffekte bis auf einen total hässlichen Schnitt gen Ende des Filmes überzeugend, noch nie machte so eine stereotypiesche Rammpflock-Meets-Tor Szene soviel Spass. Voice-Acting sagenhaft!

Um zum philosophischen Aspekt des Filmes zurück zukehren: Durch den Film hindurch kommt die Frage auf, ob wir unseren Idealen unbedingt folgen sollten. Diese Problematik wird interessant erweitert: Die schelmischen Chinesen erwarten, dass die biederen Japaner aufgrund ihrer Loyalität zum Ideal handlungsunfähig werden. Mit den zwei darauf folgenden Verräten auf beiden Seiten erlangt das Schlachten an Tiefe. Die Frage nach der Notwendigkeit des Schmerzes zur Existenz gibt dann der Handlung erneut eine weitere Dimension. Schmerz und Vergänglichkeit treiben uns an, das eine wollen wir entgehen, das andere überdauern. Jedoch schliesst das eine das andere scheinbar aus: There's no such thing as a free lunch.

Im Vergleich mit KenshinX fehlt einfach Tomoe Yukishiro - Also eh, die Romanze und Familiendrama, wie es sonst nur im Theater zusehen ist. Auch fehlt mir dieser atypische "Nein, zu dieser Zeit will ich definitiv nicht in Japan leben!"-Eindruck. Aber overall war Sword of a Stranger fesselnd und regt zum nachdenken an.

Samstag, 24. Mai 2008

Gut Gut; Musik Neuheiten aus 2008

Gut Gut.

Blogger Optionen kurz überschaut [x]
Mir noch einen Kafi gemacht [x]
Ein halbes Konzept überlegt [PENDING]

Offenbar ist jetzt der grosse, diesmal wirklich, grosse Moment gekommen. Der erste Post mit Inhalt, ohne Ausrede.
Ich fühle mich fast wie von etwas Soziophobia-ähnlichem eingeengt, als könnte ich nicht genau sagen was ich sagen wollte, wenn ich doch nicht weiss wer das lesen soll - und wer es dann liest, weiss nicht wie interpretieren. Diese Blogger-Leser Beziehung muss wohl durch mehrere Posts entstehen - Ein wenig wie das Tagebuch eines Fremden... ja.

Darum will ich über etwas oberflächliches Schreiben. Zum Beispiel darüber, was ich tat bevor ich diesen Blog eröffnete. Ich habe das Topic in einem IRC-Channel auf "Grieg - In Autumn, Piano Concerto, Symphony in C.flac" gesetzt. In diesem Chatroom treffe ich mich mit meiner Peer-Group (welcher ich von diesem Blog erstmal nichts verraten will). Ich glaube kaum, dass die Interesse daran hat. Aber Freundschaft bedingt es doch auf eine Weise, seine Interessen zurück zu halten, neue gemeinsame, am besten kolaborative*, Interessen entwickeln und hmnn, sicher keine aufgeben!
Zurück zu Grieg. Ich weiss nicht genau wer Grieg ist - Klar, der hat doch Peer Gynt vertont, In The Hall of the Mountain King, undso - höre ihn gerade das erste Mal zuhause. Nicht sehr Aufmerksam, zugegeben. Wenn Sie, Leser, Grieg-Fan sind, muss ich sie jetzt leider enttäuschen. Dieses Namedroping ist nur ein Vehikel, welches mich zum Thema Musik bringt.
Eines meiner grösster Hobbies ist Musik hören, katalogisieren und ehmn, mehr Musik finden. Über den Umfang meiner Hab-Sucht habe ich schon so manche Debate geschlagen. Aber da ich mich vor der MAFIAA fürchte, bin ich schon fast wieder still.
Darum, jetzt schon fast Product-Placement, Neuheiten von Interesse.


Ayreon vs. Avantasia - Elected
Genre: Hmmnn, Progressive Power Metal?

Ich bin einwenig verwirrt von dieser Release. Die Story ist ja irgendwie so ein Scherz - Tobias und Arjen machen sich über die wilden Spekulation bezüglich dem übereinstimmenden Release-Dates ihrer letzten Alben lustig, in dem sie zusammen einen Song aufnehmen und noch einwenig Bonus Material drauf tun und die Scheibe wie Jethro Tull - Thick as a Brick gestalten.
Mir gefielen schon die 2 letzten Avantasia Alben sowie das letzte Ayreon nicht, somit wird's auch nichts mit dem Cooproduktions-Song Elected.
Das Bonus Material ist aber verdammt solide. Die Piano Version von Ayreons "Day Six: Childhood" sorgte wenigstens bei mir für angefeuchtete Augen. Die Verschmelzung von Solo Piano mit Ayreon-typischen, oft total deplatzierten, Post-Production-Effects stimmte mich recht nostalgisch.


Joe Frawley - The Hypnotist
Genre: Ambient, Minimalismus, Avant Garde...

Ich wünschte, Max Richters Songs wäre einwenig mehr wie The Hypnotist.
Irgend eine esoterisch angehauchte Sprecherin der Englischen Sprache mit Französischem Akzent entführt im Duet zu "Breath in; Breath Out" in eine Traumwelt, welche von einem Film Noir Protagonisten im Delirium hätte entspringen können.
Eine Schwäche hat das Album jedoch - Ich will Lieder hören, nicht nur Geschichten. Mehr Musik auf Kosten von Avant Garde Hörspiel. Aber ich glaube, das war nie die Idee dahinter. Wie schade...

Tatsächlich hatte ich bis vor kurzen keine Ahnung, wer Joe Frawley ist. Auf seiner Website wird er jedoch in einem Zitat mit The Orb verglichen, an denen stört mich oft fast das Selbe.
Fazit: Nur für Genre Liebhaber. Wenn es solche gibt.


Pendulum - In Silico
Genre: Drums'n'Bass auf Abwegen

In ~8 Jahren werde ich Pendulum sicher in meine Jugensünde einreihen. Aber Ohgott. Ich muss das einfach hören.
In Silico ist zwar nicht Hold Your Colour II, auch wenn ich mir das wünschte. Entäuscht bin ich überhaupt nicht. Ich weiss nicht genau, was ich hier sagen soll. Es ist Pendulum, Drums'n'Bass, oft mit Gitarren-Sound, fast Space-Rock artigen Stimmen und euphorisch epischer Stimmung - Die sich jedoch nie zu ernst nimmt.
Propane Nightmares; The Other Side; The Tempest - Das sind ungefähr meine Favouriten. Granite habe ich bereits zu oft gehört und passt irgendwie nicht mehr rein. Mutiny steht einwenig im Schatten von The Other Side.
D'n'B ist so ein Genre, in welchem die Lyrik oft sekundär kommt (eigenbeobachtung). Oft beinhalten 5 Minuten Lieder auch nur gerade 5 Zeilen, und dann selten etwas mit Inhalt. Eben darum hat es mir The Other Side irgendwie angetan. Das Motiv der Ent- und Verführung als ein Loslösen der Norm, "des Systems", zum Zweck der Selbstfindung mit erheblichem Opfer fand sich schon in der Genesis ein. In The Tempest wird der Hörer mit noch mehr Sprechgesang verwöhnt, untermalt von orientalisch anmutenden Rhythmen wird einem spätestens kurz vor der 2 Minute mit dem Einsetzten der E-Gitarre klar, dass es sich hier um etwas wirklich episches halten muss. Thematisiert wird Vergänglichkeit. Jaja. Alles Verängliche; Ist nur ein Gleichnis... hmnn... Anhören!


Dj Shadow & Cut Chemist - The Hard Sell
Genre: Hip-Hop, Turntableism

Ich war ja mal voll Dj Shadow Fan. Klar, von Entroducing..., und das kommt wirklich nicht mehr. Dafür... noch seinen Remix, 2 Teile à 42 und 27 Minuten. Erfrischend, irgendwie. Ehrlich gesagt habe ich hier das gleiche Problem wie bei Grieg. Mir gefällt zwar die Musik, aber ich bin nicht fähig 1h Konzentriert Musik zu hören. Also höre ich wieder halbherzig. Gut. Also, der Mix, er scheint mir gut. Ich habe Cut Chemist nie davor gehört - will mich jetzt aber nicht als Unkenner zu erkennen geben. Darum empfehle ich zu The Hard Sell noch Dj Shadows Essential Mix von 2007.


Sonstiges

2008 brachte uns ebenfalls noch ein neues A Silver Mount Zion, aber ich mag das ursprüngliche Godspeed You Black Emperor! eher als ihr Derivat und natürlich, Portishead. Das... sollte ich mir mal genauer anhören.
Entäuscht wurde ich noch von: In Flames, E.S. Posthumus, und sicher noch mehr, aber erfolgreicher verdrängt.



* Sneaky footnote (höhö): Ich habe das Gefühl, das Wort stimmt nicht. Aber passt doch Sinngemäss irgendwie. Also will ich es lasen.

Freitag, 23. Mai 2008

Ich habe einen Blog

Also. Ich habe einen Blog. Ich weiss nicht so genau, über was - Also, doch. Auf eine Art schon.
Erstens, ich will nicht verloren gehen. Das könnte aber passieren, habe ich das Gefühl. Aber darüber möchte ich jetzt nicht schreiben.
Zweitens, es könnte auch einer dritten Person etwas nutzen. Ich nutzte schon gerne jemandem in dem ich Freizeit habe.


Nun, ich will mir jetzt die Optionen von Blogger anschauen